Stellungnahmen als Fraktionsvertreterin und als Kommissionsmitglied
zu den Botschaften der Regierung |
| Thema |
Fraktions-
beiträge |
persönliche
Wortmeldungen |
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Textversion |
Audio |
| Wortmeldung im Rat
www.ratsinfo.sg.ch
– Kantonsrat – Kuendig Silvia |
51.10.12 |
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| Maturitätsquote |
51.09.61 |
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| Fruchtfolgeflächen in der Region |
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| Vorstösse als Kantonsrätin an die Regierung |
| Thema
Bildung |
Fraktions-
beiträge |
persönliche
Wortmeldungen |
| Illetrismus im Kanton St.Gallen; KR-Interpellation |
51.10.88 |
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| Mehr Ausbildungsplätze für Kantischülerinnen und Kantischüler im Kanton St.Gallen; KR-Interpellation |
51.10.12 |
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| Mütter- und Väterberatung für Familien mit sozialen Benachteiligungen; KR-Interpellation |
51.08.16 |
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| Integration von Kindern durch Frühförderung; KR-Motion 42.07.33 |
42.07.33 |
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| Frühförderung von Kindern aus Migrantenfamilien und Deutschkurse für die Mütter; KR-Interpellation |
51.06.50 |
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| Heilpädagogische Früherziehung verschlechtert; KR-Interpellation |
51.10.25 |
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| Uneinheitliche Anstellungen der Jugendmusikschulen des Kantons
St.Gallen; KR-Interpellation |
51.05.46 |
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| Thema
Umwelt |
Fraktions-
beiträge |
persönliche
Wortmeldungen |
| Kanton fördert Energieberatung in den Regionen; KR-Motion |
42.09.37 |
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| Planungsinstrumente für die Gemeinden im Bereich des Mobilfunks; KR-Motion |
42.09.33 |
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| Holzschnitzelheizung im Spital
Linth; KR-Interpellation |
51.10.46 |
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| Vertretung der Privatwaldbesitzer in den Waldräten des Kantons
St.Gallen; einfache Anfrage |
61.10.16 |
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| Thema
Landschaft |
Fraktions-
beiträge |
persönliche
Wortmeldungen |
| Landschaftsbild Zürich-Obersee; KR-Interpellation |
51.08.34 |
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| Überbauung Ziegelhof / Seepark in Schmerikon; KR-Interpellation |
51.08.38 |
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| Gesicherte und ungesicherte Fruchtfolgeflächen; Fraktionsinterpellation |
51.09.61 |
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Thema |
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Klimawandel
Am 5. Mai 2007 verabschiedete der Seelsorgerat Anregungen und Impulse, wie Gläubige der Schöpfung Sorge tragen könnten. Nun versucht das PfarreiForum eine erste Bilanz zu ziehen und fragt sich, inwiefern dieses Dokument heute noch umgesetzt werden kann.
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«Bauern sind wichtig»
Zu «Heisse Köpfe wegen Bauernhöfen»
Im erwähnten Artikel wurde über mich geschrieben, ich würde hinter der Forderung der CVP für eine weniger strenge Handhabung der Baugesuche ausserhalb von Bauzonen persönliche Interessen sehen. Ausserdem wurde ich so zitiert: «Aus ehemaligen Bauernhöfen sollen keine Villen werden.»
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| 12.06.2010 |
Hat die Kritik gewirkt?
Im Artikel „Die Kritik hat gewirkt: Regine Aeppli versenkt Sonderpädagogik-Konzept“ schreibt der
Tagi, dass die Bildungsdirektion bei der schulischen Integration von Sonderschülern einen Rückzieher mache und dass die Schulen im Kanton Zürich in Zukunft
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Mütter- und Väter-Beratung bis zum Kindergarten
Die Mütter-Väter-Beraterinnen sind die ersten Kontaktpersonen, welche auf der Gemeindeebene alle Kleinkinder erfassen und sie in ihrer ersten Lebenszeit betreuen, wo einerseits die Grundsteine für die gute Entwicklung massgebend gelegt werden und andererseits den Müttern und Vätern in ihrer neuen Aufgabe Unterstützung
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Harmonisierung der obligatorischen Schule
(HarmoS-Konkordat)
Die Interkantonale Vereinbarung HarmoS regelt wichtige Eckpunkte im Bildungsbereich für die obligatorische Schule. Die Ziele des Unterrichts werden harmonisiert und ab dem kommenden Schuljahr 2008/09 national einheitlich geregelt. Der Kindergarten wird obligatorisch, die Einschulung erfolgt ab dem vollendeten 4. Lebensjahr.
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Worum es bei einem
JA am 26. November zum Gesetz „Faire Kinderzulagen“ geht:
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Kloster Wurmsbach opfert bestes Ackerland für den Enea- Baumpark
Die UGS Linth sprach sich bereits im Vorfeld dagegen aus, dass dem Gutsbetrieb des Klosters Wurmsbach 10 Hektaren (100‘000m2) ausgezeichnetes Ackerland zugunsten eines äusserst fragwürdigen Projektes entzogen werden soll.
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Wie kann die Anpassung der Zonenpläne an neue Bedürfnisse beschleunigt werden?
Die Gemeindebehörden stehen vor ihren Bürgern und vertreten deren (Einzel-) Interessen. Der Kanton hat dafür zu sorgen, dass der Spielraum des eidgenössischen Raumplanungsgesetzes nicht übernutzt wird. |
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| 27.03.2011 |
Die Politik braucht Frauenbo(o)tschaften
Wertschätzende Politik zu betreiben ist mir wichtiges Gebot. Für
eine Nationalratskandidatin, die über die Parteigrenzen hinweg diskutieren
will, ist es unabdingbar, auch Andersdenkenden mit Respekt zu begegnen.
Deshalb bin ich am Samstag begeistert aus St.Gallen vom 5. Round Table
Frauenwahlen für die Nationalratskandidatinnen ... |
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Ufer- und Landschaftsschutz ernst nehmen
Die Zürichsee-Zeitung hat in ihrer heutigen Ausgabe über die 83. GV des Zürichsee Landschaftsschutzes ZSL berichtet, dass verschiedene Obersee-Bewohner zur Debatte um den Wahlvorschlag Bruno Hug in den Vorstand einen Nebenschauplatz eröffnet hätten, in dem es um das Uferprojekt der Kibag in Nuolen ging.
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Ist unser Lehrplan gleichzeitig ein Erziehungsplan?
Unser Erziehungsplan Kindergarten und Lehrplan Volksschule dient als Instrumentarium für alle an der Schule Beteiligten. Auf über 300 Seiten beschreibt er die Bedeutung und die Richtziele der Fachbereiche Mensch und Umwelt, Sprachen, Mathematik, Gestaltung&Musik und Sport.
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| 12.06.2011 |
Leserbrief zum ZSZ-Artikel „Sexualkunde gerät in die Kritik“
Bildung hört nicht beim Kopf auf
Ihr Artikel zur Sexualkunde im Unterricht löst gute Gespräche aus. Leider vermittelt er einen falschen Eindruck. Dies bestätigte mir meine Mutter mit ihrer Sorge um die heutigen Kinder, die durch einen regelmässig stattfindenden Sexualkundeunterricht in der Schule emotional doch überfordert würden. Andere sprechen gar von einer Sexualisierung im Unterricht. Weder stimmt das eine noch wollen wir das andere.
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Leserinnenbrief zu „Zersiedelung stoppen – Wenn jede Sekunde 1 m“ verbaut wird“
Jede Sekunde wird ein Quadratmeter Boden verbaut. Das finde ich furchtbar. Diese Entwicklung muss dringend gestoppt werden. Mit dem Gegenentwurf zur Landschaftsinitiative der Grünen mit einem 20 jährigen Moratorium auf Bauzonen konzentriert sich der Bund auf die Bekämpfung der Zersiedelung und den Schutz des Kulturlandes.
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